Wer für seinen Betrieb eine Website sucht, bekommt Antworten von „ab 0 € im Baukasten" bis „fünfstellig bei der Agentur" — und selten steht irgendwo, was am Ende wirklich fällig wird. Das geht auch anders. Hier ist die Rechnung, wie ich sie jedem Erfurter Betrieb am Tisch aufmachen würde: mit echten Zahlen, auch den laufenden.
Die kurze Antwort
Eine solide Website vom Profi kostet für einen Kleinbetrieb ab etwa 1.290 € netto (zzgl. 19 % USt) für eine kompakte One-Pager-Lösung, ab 2.890 € netto für eine Business-Website mit 3–5 Seiten und ab 4.900 € netto, wenn Blog, Buchung oder andere Extras dazukommen. Das sind Startpreise zur Orientierung — der verbindliche Festpreis steht nach einem kurzen Gespräch, bevor irgendetwas losgeht.
Was den Preis wirklich treibt
Nicht das Design macht eine Website teuer, sondern der Umfang und die Inhalte:
- Wie viele Seiten? Ein Maler mit Leistungen, Referenzen und Kontakt braucht keine zehn Unterseiten. Weniger Seiten, sauber gemacht, schlagen viele halbfertige.
- Wer liefert Texte und Bilder? Das wird gern unterschätzt. Sind Fotos und Texte schon da, geht es schnell. Müssen sie erst entstehen, ist das ehrliche Arbeit — die ich transparent nach Aufwand rechne, zum Stundensatz von 75 € netto.
- Was soll die Seite können? Ein Kontaktformular ist Standard. Online-Buchung, Preisrechner oder ein Chat, der Fragen beantwortet, sind Extras — nützlich, aber eben Extras.
Mein Prinzip dabei: Ich sage dir auch, was du nicht brauchst. Ein Kleinbetrieb, dessen Kundschaft übers Telefon kommt, braucht keinen Shop.
Die laufenden Kosten — der Teil, den viele verschweigen
Eine Website ist kein Einmalkauf. Nach dem Start fallen an: Domain, Server, Updates, Backups. Bei mir heißt das Wartung ab 49 € netto im Monat — mit Updates, Backups und Monitoring. Wer mehr will (Inhaltspflege, Auswertung, laufende kleine Verbesserungen), landet bei 99 oder 149 € netto. Auch hier: keine versteckten Posten, du siehst vorher, was welches Paket enthält.
Wichtig ist mir, wo die Seite läuft: auf einem Server in Deutschland, den ich selbst betreue — nicht in irgendeinem Baukasten-System, aus dem du nie wieder herauskommst. Code und Daten gehören dir. Wenn wir uns irgendwann trennen, nimmst du deine Website einfach mit.
Und der Gratis-Baukasten?
Die ehrliche Antwort: Für den Anfang kann ein Baukasten reichen. Er kostet dich statt Geld eben Zeit — und oft wird aus „gratis" schnell ein Abo, aus dem Umziehen schwer ist. Wenn du unsicher bist, wo deine jetzige Seite steht, gibt es dafür einen nüchternen Einstieg: das Website-Audit für 290 € netto (fix). Ich schaue mir deine Seite an, du bekommst einen Bericht mit den wichtigsten Baustellen und ein Gespräch dazu — und wenn daraus ein Auftrag wird, wird das Audit angerechnet.
Warum der Spätsommer ein guter Zeitpunkt ist
Viele Betriebe hier in Erfurt haben im Herbst und Winter ihre ruhigere Phase — genau die richtige Zeit, um die Website anzugehen. Wer jetzt startet, hat Texte, Fotos und Technik fertig, bevor das neue Jahr beginnt und die Anfragesaison wieder anläuft. Eine Website braucht ein paar Wochen von der Idee bis zum Start; wer sie im Februar „schnell noch" will, hat den entspannten Teil verpasst.
Rechnen wir deinen Fall durch?
Kein Verkaufsgespräch, versprochen — nur eine ehrliche Einschätzung, was dein Betrieb braucht und was es kostet. Ruf an unter 0162 3481243 oder starte ein kostenloses Erstgespräch. Danach weißt du, woran du bist — auch wenn die Antwort lautet: „Deine jetzige Seite reicht noch."
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